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Nahtlose Nachfolge für Pfarrer Kellner

Uta Barnikol-Lübeck kehrt zurück

Alexander Kellner, der nach 14 Jahren Oberndorf als Pfarrer verlässt und nach Gütersloh zieht, hat die Seelsorge in der BdH-Klinik nach sechs Jahren aus den Händen gegeben. Bis zum Jahresende stellt Uta Barnikol-Lübeck (Greifenstein-Allendorf) die Betreuung der Patienten sicher. Sie wird mit einer Viertelstelle den evangelischen Dienst versehen. Barnikol-Lübeck ist mit einer Dreiviertelstelle als Öffentlichkeitsreferentin der beiden Kirchenkreise Braunfels und Wetzlar tätig.

Der Geschäftsführer der BDH-Klinik Dietmar Demel lobte die Arbeit von Kellner. "Sie sind einer von uns geworden", sagte er zum Abschied, und "Sie haben hier in der Klinik Spuren hinterlassen". Für alle Beteiligten sei es eine gute Zeit gewesen, für Patienten und Mitarbeiter.



Zugleich begrüßte Demel, der für 200 Patienten und 360 Mitarbeiter zuständig ist, die Nachfolgerin Uta Barnikol-Lübeck. Für die "Neuro" ist sie keine Neue. Von 1997 bis 2007 hatte sie als Pastorin im Sonderdienst die Klinikseelsorge in Braunfels inne. Dazu gehörte auch die Arbeit in der "Neuro". Sie wird sich künftig mit der katholischen Klinikseelsorgerin Dorothea Verdcheval die Arbeit teilen. Dazu gehört es, Seelsorgegespräche zu führen und im Wechsel Gottesdienste zu gestalten.

(v.l.) der ärztliche Direktor Prof. Dr. Klaus Dieter Böhm, Superintendent Roland Rust, Dr. Ingrid Sünkeler und Alexander Kellner gratulierten Uta Barnikol-Lübeck ebenso wie die katholische Klinikseelsorgerin Dorothea Verdcheval und Geschäftsführer Dietmar Demelzoom
 
 
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