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Verbesserte Teilhabe für Schädel-Hirn-Patienten gefordert

Rehabilitation endet nicht an der Kliniktür. Die Fortsetzung der Rehabilitation durch ambulante Therapieangebote ist ebenso wichtig wie adäquate Beratungs- und Betreuungsangebote. Darauf wies Prof. Claus-W. Wallesch, Ärztlicher Direktor der BDH-Klinik Elzach und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation, in einem Interview mit der Badischen Zeitung hin. Nach der Entlassung aus der Rehabilitation stellen viele Betroffene fest, dass sie in ihrer gesellschaftlichen, beruflichen und schulischen Teilhabe und Integration beeinträchtigt sind und werden. Hier hält der BDH Bundesverband Rehabilitation, Träger der BDH-Klinik Elzach ein adäquates Angebot vor und berät auch individuell. Wallesch erklärte, dass die angemessene Rehabilitation, Integration und Inklusion von Patienten nach Schädel-Hirn-Verletzung eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung habe und verwies auf die kürzlich unter Beteiligung des BDH veröffentlichte Resolution der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung mit dem Titel "Hirnverletzung - Die stille Epidemie"

Prof. Dr. med. Claus-W. Wallesch
Prof. Dr. med. Claus-W. Wallesch
 
 
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