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Mit seinem Promotionsstipendium hat der BDH wichtige Anstöße in der Reha-Forschung gegeben

Ohne Forschung keine Weiterentwicklung der Rehabilitation. Nachdem die Rehaforschung lange Zeit ein Stiefkind der universitären Forschung war, richteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Rentenversicherung 1996 einen gemeinsamen Förderschwerpunkt
„Rehabilitationswissenschaften“ ein. Acht regionale rehabilitationswissenschaftliche Forschungsverbünde wurden mit insgesamt 40 Mio. Euro gefördert, wobei jeder Forschungsverbund für ein spezifisches Verbundrahmenthema verantwortlich zeichnete. In der Summe entstand so eine beeindruckende praxisorientierte Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen medizinischen Rehabilitation in Deutschland. Rehabilitation ist wirksam und rechnet sich, so lassen sich die Ergebnisse der vielen Einzelstudien, die unter dem Dach der Forschungsverbünde entstanden, zusammenfassen. Die größte konzertierte Aktion zur wissenschaftlichen Durchdringung der Rehabilitation in der deutschen Gesichte hat nicht nur dazu beigetragen, rehabilitationswissenschaftliche Forschung an vielen Universitäten nachhaltig zu etablieren, sondern sie hat auch die rehabilitative Praxis in Deutschland massiv beeinflusst und verbessert.

Deshalb setzen die Verbünde ihre Arbeit über das Ende der Förderperiode hinaus mit eingeworbenen Drittmitteln fort. Nach wie vor kooperieren in den Forschungsverbünden universitäre Institute und sonstige Forschungseinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und die Träger der Rentenversicherung.
Zum Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbund Freiburg/ Bad Säckingen hält die BDH-Klinik Elzach seit Jahren enge wissenschaftliche Verbindungen. Vor allem das BDH-Promotionsstipendium, das einen Beitrag zur Erforschung der wissenschaftlichen therapeutischen Pflege leistet, fügte sich gut in die Freiburger Rehabilitationswissenschaftliche Forschungslandschaft ein. Im Ergebnis der langjährigen guten Kooperation ist der Ärztliche Direktor der BDH-Klinik, Prof. Dr. med. Claus. W. Wallesch jetzt in den Vorstand des Forschungsverbundes gewählt worden.


Prof. Dr. med. C.-W. Wallesch
Prof. Dr. med. C.-W. Wallesch
 
 
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