Jesus fragte sie: "Worüber seid ihr unterwegs so sehr ins Gespräch vertieft?" Da blieben sie traurig stehen. Einer der Jünger antwortete ihm:"Du bist wohl der Einzige, der nicht weiß, was passiert ist?" Jesus fragte sie: "Was denn?" (Lukasevangelium, Kapitel 24, 17 – 19a)
Ostermontag: Zwei Jünger Jesu auf dem Heimweg von Jerusalem nach Emmaus. Sie haben den Tod Jesu erlebt und wissen noch nichts von Ostern, der Auferstehung Jesu. Traurig und enttäuscht sind sie auf dem Rückzug. Ein Fremder begegnet ihnen. Es ist Jesus, den sie nicht erkennen. Er geht mit und fragt nach. Diese Begegnung ist für uns ein Bild der seelsorglichen Begleitung in der Klinik: Ihre Erkrankung ist eine außerordentliche Erfahrung für Sie und Ihre Angehörigen. Fragen, Sorgen und unterschiedliche Gefühle können auftauchen. Unser Seelsorge-Team steht Ihnen während dieser Zeit zur Seite.
Seelsorge kann besonders hilfreich sein, wenn Sie sich mit einer schweren Diagnose, existenziellen Fragen, Trauer, Einsamkeit oder ethischen Entscheidungen konfrontiert sehen – oder einfach jemanden brauchen, der Ihnen zuhört.
Die Klinikseelsorge begleitet Sie in schwierigen Zeiten:
Wir sind ökumenisch offen und arbeiten eng mit anderen Diensten der Klinik, dem Besuchskreis und dem Förderverein zusammen.
Haben Sie Fragen oder möchten Sie ein Gespräch vereinbaren? Melden Sie sich gerne – wir sind für Sie da.





